Spinalkanalstenose-OP
Vor der Operation wird Ihr Arzt Sie gründlich untersuchen. Er wird Sie nach Ihren Beschwerden fragen und eine bildgebende Diagnostik durchführen. In der Regel handelt es sich dabei um eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder manchmal auch um eine Computertomographie (CT).

Indikationen für einen chirurgischen Eingriff
Nur wenige Patienten mit Spinalkanalstenose müssen operiert werden – die meisten Patienten können mit konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie behandelt werden. Ein chirurgischer Eingriff wird nur dann in Betracht gezogen, wenn sich die Symptome nach mindestens 3 Monaten mit diesen Maßnahmen nicht bessern.
Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn Betroffene am meisten mit neurologischen Symptomen in den Beinen zu kämpfen haben. Stehen hingegen Rückenschmerzen im Vordergrund, führt die Operation oft nicht zum gewünschten Erfolg.
Die endoskopische Stenose-OP mit der joimax® Methode
Bei unserem fortschrittlichen Operationsverfahren, der iLESSYS®– Methode, arbeiten die Chirurgen mit modernen, hochtechnisierten Instrumenten und Geräten über einen sogenannten “Schlüsselloch”-Zugang.
Hierbei wird ein nur wenige Millimeter langer Schnitt gesetzt. Das Gewebe wird vorsichtig beiseite geschoben (aufgedehnt) und nicht durchtrennt, so dass Bänder, Muskeln und Knochen intakt bleiben. So verringert sich das Risiko einer Wundinfektion deutlich.


Die Vorteile der joimax® Methode1-6
- Minimale Belastung der stabilisierenden Strukturen der Wirbelsäule – Bänder, Muskeln und Knochen
- Geringes Infektionsrisiko
- Weniger Narben sowie geringere Wund‑ und Muskelschmerzen
- Schnellere Rückkehr in den Alltag
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