TES® – Transforaminale endoskopische Chirurgie

TES® steht für Transforaminal Endoscopic Surgery. Bei der sogenannten TESSYS®-Operationsmethode nutzt der Chirurg den transforaminalen Zugangsweg von nur 7,5 mm über das Foramen Intervertebrale, das Zwischenwirbelloch. Dies geschieht unter endoskopischer Sicht - dank HD-Technologie in bestmöglicher Auflösung.

Das entscheidende Ergebnis:

„Ein Patient, der nach der endoskopischen Methode behandelt wurde, ist bereits nach drei bis sechs Wochen beschwerdefrei, während sich der Genesungsprozess bei der herkömmlichen Methode auf drei bis sechs Monate erstreckt.“ 

                                                        The Cleveland Clinic Foundation


Minimal-invasiv ist nicht gleich endoskopisch

Der Vergleich mit anderen Operationsmethoden zeigt die Einzigartigkeit der TESSYS®-Methode. Denn minimal-invasiv bedeutet nicht gleich endoskopisch oder transforaminal. Es gibt heute bereits einige Behandlungsansätze auf minimal-invasiver Ebene. Unter den Begriff minimal-invasiv fallen jedoch auch herkömmliche Operationen über minimierte Zugänge. Bei ihnen müssen Chirurgen dennoch Muskel- und Bindegewebestrukturen durchtrennen.

TES® kombiniert den transforaminalen Zugang mit den Vorzügen der Endoskopie und sorgt somit für den kleinstmöglichen Zugang und die geringste Belastung des Patienten. Denn bei dieser Methode schiebt der Chirurg Bänder und Muskulatur zur Seite, statt das Gewebe zu durchtrennen. Studien zur TESSYS®-Methode belegen den Erfolg des besonders schonenden und sicheren Operationsverfahrens.